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White Paper
SOA Suiten – Funktionsumfang, Standardkonformität und Produktreife Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden verschiedene SOA-Produktsuiten evaluiert. Zur Eingrenzung der Produkte und im Sinne einer Vorqualifizierung wurde zunächst ein Kriterienkatalog erarbeitet, welcher sowohl allgemeine als auch einsatzspezifische Kriterien berücksichtigt. Die anschließende Evaluierung von fünf verschiedenen Produkten entlang des Kriterienkatalogs erfolgte hauptsachlich auf Basis der von den Herstellern der Produkte kommunizierten Angaben und Dokumentationen. Die abschließende Auswertung der Evaluierung erfolgte daher auch nicht auf der Basis einer Punkte- oder Notenvergabe, sondern es wurde eine grobe Rangfolge der evaluierten Produkte aufgestellt, die aufgrund der fehlenden Teststellungen einen subjektiven Charakter hat. In der durch evodion betreuten Diplomarbeit von Herrn Tammen können Sie die Ergebnisse der Auswertung nachlesen. Lesen Sie bitte hier weiter ...
SOA light- ein pragmatischer Einstieg SOA ist eine Idee, keine Technik. Vereinfacht gesagt bildet SOA ein breit angelegtes Rahmenwerk, worin sich Softwareservices erstellen, verwalten und kombinieren lassen. Das große Ziel ist eine an Geschäftsprozessen ausgerichtete IT-Infrastruktur, die schnell auf veränderte Anforderungen reagiert, Services in verschiedenen Kontexten einsetzbar macht, somit Redundanzen abbauen hilft und Wiederverwendung praktiziert. Lesen Sie bitte hier weiter ...
SOA light- die ersten Schritte Die Erwartungen der Kunden, der intern Verantwortlichen und der Partner an die Flexibilität IT-unterstützter Geschäftsprozesse sind nicht wegzureden. Was ist in dieser Situation zu tun? In dieser Situation kann SOA helfen. Was ist nun aber SOA? SOA ist ein Architekturprinzip, eine Philosophie, aber keine Technik und wird nicht durch ein einzelnes Produkt implementiert. Insofern ist jedes SOA-Projekt bei jedem Unternehmen unterschiedlich, muss auf die Anforderungen des Unternehmens eingehen und muss individuell konzipiert, geplant und umgesetzt werden. In diesem Whitepaper wird ein pragmatischer Ansatz vorgestellt, der eine SOA als Architektur darstellt, die langfristig in mehreren Schritten individuell auf die Anforderungen zugeschnitten umgesetzt werden muss. Wir haben unseren hier propagierten pragmatischen Weg mit einem Unternehmen bereits erfolgreich durchgeführt. Dieses Projektbeispiel beschreiben wir am Ende dieses Berichtes. Lesen Sie bitte hier weiter ...
Das Spring Framework für JavaEE Das Spring Framework (kurz Spring) ist ein Open-Source Application Framework für die Java-Plattform. Die Qualifizierung als Lightweight Application Framework betont die Unabhängigkeit vom eigentlichen JEE Application Server oder anderer Basisinfrastruktur. Das Ziel des Spring Frameworks ist es, die Entwicklung mit Java/JEE zu vereinfachen und gute Programmierpraktiken zu fördern. Mit seiner großen Bandbreite an Funktionalitäten in den Bereichen Persistenz (DAO, Transaktionsmanagement, ORM), AOP, JEE-Integration, Web-Tier) bietet Spring selbst die Basis für die ganzheitliche Entwicklung von Applikationen und Geschäftslogiken. Hierbei steht aber die Entkopplung einzelner Framework-Komponenten im Vordergrund, so dass das wahrscheinlichere Szenario der Integration mit anderen Plattformen und Technologien unterstützt wird. Dies betrifft unter anderem den Einsatz von JEE-Servern, die Einbindung gängiger Persistenztools sowie die Integration von Web-Frameworks. Lesen Sie bitte hier weiter ...
AJAX - Der neue Weg für interaktive Benutzungsoberflächen im Web Der Wandel des World Wide Web ist schon heute deutlich spürbar geworden. Dieses neue Web - das so genannte Web 2.0 - wartet mit interaktiven Oberflächen auf, wie sie von Web-Anwendungen zuvor nicht bekannt waren. Als Beispiel für die ersten Web 2.0-Anwendungen können Google-Mail (http://mail.google.com) und Google-Maps (http://maps.google.com) genannt werden. Das Zauberwort für diese neuen Benutzungsoberflächen heißt AJAX. Hinter diesem Wort versteckt sich allerdings keine einzelne, neue Technologie, sondern es handelt sich hierbei um einen regelrechten Technologie-Mix, welcher überwiegend aus bekannten und bereits etablierten Techniken besteht. Das Fundament dieses Technologie-Mixes ist JavaScript. Hierdurch ergibt sich gegenüber anderen Rich Internet Technologies (RITs) ein nicht unerheblicher Vorteil, denn JavaScript wird von nahezu jedem Browser automatisch ausgeführt, so dass keine Installation von zusätzlichen Plugins nötig wird. AJAX ist somit für jeden Anwender zugänglich, der mit einem einfachen Web-Browser durch das Internet surft. Im Rahmen einer Diplomarbeit wurde im Hause der evodion mit Hilfe dieser Technologie eine neue und interaktive Oberfläche für die interne „Back Office Base“ (BOB) geschaffen. In der Dokumentation zur Diplomarbeit werden interessante Überlegungen für die vollständige Entwicklung einer Web-Anwendung in der AJAX-Technologie angestellt. Lesen Sie bitte hier weiter ...
MDA-Vortrag bei der DOAG Die Model Driven Architecture (MDA) gilt als ein Software-Entwicklungsverfahren, das durch Modellbildung/Abstraktion und Modelltransformation einen effizienten Entwicklungsprozess ermöglicht. Eckpfeiler sind hierbei die Trennung von geschäftsrelevanten und technischen Informationen sowie der Einsatz von Code-Generatoren. Wie sieht nun aber die konkrete Umsetzung einer MDA in einem anspruchsvollen Kundenumfeld aus? In dem folgenden Vortrag, der von evodion zusammen mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) bei einem Treffen der Deutschen Oracle Anwender Gesellschaft (DOAG) gehalten wurde, wird ein modellgetriebenes Framework zur Entwicklung von Web-Anwendungen vorgestellt. Hierbei kommen Java, JSP, Servlets, HTML, XML, XSLT, Tomcat, JDBC und Oracle zum Einsatz. Der Vortrag zeigt aber auch, dass MDA nicht nur bei der Entwicklung von neuen Anwendungen, also "auf der grünen Wiese", erfolgreich genutzt werden kann. Auch bestehende, klassisch entwickelte Anwendungen können durch gezieltes Redesign in Richtung MDA umgebaut werden, so dass sie in sich stabiler sind und die Weiterentwicklung vereinfacht wird. An einem konkreten Beispiel aus dem Kundenumfeld wird dieser Ansatz exemplarisch dargestellt. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung und beantworten gerne Ihre Fragen. Lesen Sie bitte hier weiter ...
evodionBatch Unternehmenskritische Systeme müssen immer auch Geschäftsprozesse mit abdecken, die sich nur in Batch-Verarbeitung (Offline-Verarbeitung/Dunkelverarbeitung) angemessen realisieren lassen. Dazu gehören beispielsweise die Zinskapitalisierung von Kundenkonten oder Datenabgleiche mit anderen Systemen des Unternehmens. Die IT-Infrastruktur in den Unternehmen unterstützt interaktive Anwendungen meistens gut, Batch-Anwendungen jedoch kaum, obwohl Batch-Prozesse nach einer durchdachten Laufzeitumgebung verlangen. evodionBatch schließt diese Lücke und bietet eine Batch-Laufzeitumgebung, die Prozessdatensätze nebenläufig und transaktionsorientiert verarbeitet. Das Framework kann sehr große Datenmengen mit konstantem Speicherverbrauch verarbeiten und skaliert dabei prinzipiell beliebig. evodionBatch enthält zudem einen JobEditor, mit dem man Batchprozesse modellieren und generieren kann sowie einen JobMonitor zur Konfiguration und Überwachung von laufenden Batch-Prozessen. Das Java-Framework evodionBatch ist die ideale Ergänzung zu allen bestehenden oder geplanten Dialogsystemen, die in Java/JEE entwickelt wurden oder werden. Nur mit einer einheitlichen Entwicklungsplattform können sowohl Dialog- als auch Batch-Prozesse auf der gleichen Geschäftslogik aufbauen. Lesen Sie bitte hier weiter ...
Blitzschnelle Contentpflege mit dem Formularmanager von evodion Die evodion hat eine auf dem Contentmanagementsystem "Livelink WCM Server" aufsetzende generische Lösung zur formularbasierten Pflege aller Internetinhalte entwickelt. Generell kann diese Modul mit weiteren CMS Produkten kombiniert werden, falls eine entsprechende Java Schnittstelle von dem CMS bereitgestellt wird. Den Redakteuren wird es dadurch ermöglicht, ohne jegliche HTML- oder Editorkenntnisse in dafür vorgesehenen Feldern eines webbasierten Formulars Content einzupflegen. Zur Formatierung des Textes stehen den Redakteuren aus Office-Anwendungen bekannte Symbole zur Verfügung. Die aktuell bearbeitete HTML-Seite wird den Redakteuren unterhalb des Formulars in einer WYSIWYG-Ansicht angezeigt, so dass Änderungen an einer Seite sofort sichtbar werden. Die formularbasierte Pflege von Content garantiert ein definiertes Layout des Corporate Design und beschleunigt den Redaktionsprozess. Die Vorteile dieser Lösung sind Effizienzsteigerung, reduzierter Schulungsaufwand, garantierte Einhaltung des Corporate Design und intuitive Handhabung. Lesen Sie bitte hier weiter ...
KnowledgeManagement erfordert intelligente Prozesse und Tools Effizienz und Qualität sind Größen, die zunehmend von den Mitarbeitern geprägt sind und nicht allein durch die Bereitstellung des Arbeitsplatzes und die Verfügbarkeit eines PCs im LAN garantiert werden können. Lesen Sie bitte hier weiter ... Internationalisierung
Erhöht der Einsatz von E-Mail die Produktivität oder führt er ins Chaos?
Warum ist Open Source Software so erfolgreich? |
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